Diabetes: Für viele ist es ein Handicap, ein limitierender Faktor im täglichen Leben. Stellen Sie sich in diesem Sport, und noch mehr in sportlichen Wettkämpfen. Aber dies ist nur ein weiterer der vielen Vorurteile, die die Welt des Diabetes umgeben, mit der Vision, die die Bevölkerung verfälscht werden. Vorurteile, die nicht schonen, auch viele der gleichen Leute mit Diabetes, und auch viele Ärzte und Diabetologen.
Ich bin voreingenommen, natürlich, bis hin entlarvt. In letzter Zeit haben viele Schäden getan, um diese Missverständnisse zu bekämpfen: Der Sport kann auch dazu beitragen.
Ich versuche, meine Leidenschaft für den Sport nutzen, und vor allem für das Fahrrad, um zu versuchen, etwas Gutes, auch nützlich für andere zu tun, die Unterstützung der Ursache von Diabetes. Auf dieser Reise habe ich so viele andere Athleten wie mich mit Diabetes, wie Radfahrer Radfahren & Diabetes erfüllt.
Das ist, was treibt mich zu konkurrieren, die neben der Leidenschaft und dem Wunsch, Spaß zu haben: der Wunsch, die Person mit Diabetes in der Gesellschaft zu fördern, Kampf gegen Vorurteile und die Verbesserung meiner eigenen Selbst durch metabolische körperliche Aktivität.
Sonntag, 10 Mai ich teilnahm Marathon Radfahren, "Die zwei Schritte Matilda" in Reggio Emilia, UC Ceresarese mit dem Team registriert. Für 118km fuhr ich die Sonne in der Mitte von etwa 1500 anderen Radfahrern ohne Diabetes, Adressierung mehrere anspruchsvolle Anstiege mit insgesamt Aufstieg von ca. 1000m und über die wunderschöne Landschaft der Schlösser der Markgräfin Mathilde von Canossa. Die Zeit, die war 3 Stunden und 45 Minuten für einen Durchschnitt von 31km / h. Und bringt all das auf der Oberseite des Changing Diabetes geschrieben, so dass jeder sehen konnte, dass Diabetes in ihrer Mitte war und konkurrierten mit ihnen und berührte mit seiner Hand die Normalität von Menschen mit Diabetes. Ich kann auch inspiriert haben andere Radfahrer mit Diabetes, vorwärts zu kommen: einige leider verstecken ihre Bedingung für Angst oder Scham.
Zwei Wochen Ruhe und Bewegung führte mich zu Piacenza am 24. Mai die Teilnahme an der Sprint-Triathlon, mit den Farben der CUS Trient. In der Nachfolge und Kontinuität mit den drei Disziplinen waren: 750m Schwimmen im olympischen Pool, 20km Rad laufen und 5km praktisch flach unter der sengenden Mittagssonne zu mehr als 30 Grad in der Temperatur. Alle in 1 Stunde und 8 Minuten. Auch darin, daß so extrem und reserviert für "Super-Männer" scheint, wollte ich meine Herausforderung mit Diabetes weiter.
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